#girlproblems: Goo-Hoarding

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Hello, this is me – a goo hoarder.

Nein, ich bin kein Messie. Nein, ich tue mich nicht schwer damit, mich von Dingen zu trennen und nein, ich bin kein total chaotischer Mensch. Ich bin sogar das komplette Gegenteil. Aber ich bin der totale Goo-Hoarder.
Was ein Goo-Hoarder bzw. goo hoarding ist? Das erklärt euch die weltwitzigste Jenna Marble:

Nachdem ihr nun dieses Video geschaut hab, bin ich mir ziemlich sicher, dass mindestens 75% von euch gerade zusammenzucken und denken: „DAMN! Ich auch!“. Und hey, schämt euch nicht. Wir sind echt viele dieser Spezies. Schaut euch einfach mal in den Badezimmern und auf den Schminktischen eurer Freundinnen um. Sieht ähnlich aus, huh?

So what, Angela?

Ich habe kein Problem mit dem Goo-Hoarding selbst, schließlich liebe ich es, möglichst jedes Produkt in allen Variationen zu besitzen. Viel mehr habe ich ein Problem mit den vielen verschwendeten Produkten, die einfach daher gammeln, irgendwann abgelaufen sind (ja, Beauty-Produkte haben ein Verfallsdatum) und einfach in den Müll müssen. Aber was ist die Lösung? Doch wegwerfen? No way. Also habe ich seit neustem – okay, seit einem Jahr – eine neue Strategie für das Kaufen und Hoarden von Beauty-Produkten:

  1. IMMER DIE KLEINEN GRÖSSEN KAUFEN.
    Jaaaa, ich weiß. Die kleine Packung ist immer teurer als die große. Aber was nützt euch die große, wenn ihr eh die Hälfte vergammeln lasst und wegschmeißt?
  2. WENN ICH GROSSE GRÖSSEN KAUFE, TEILE ICH.
    Ugh, da ich eher nicht so the nice girl bin, teile ich nicht gern. Aber was muss, das muss. Meine Regel ist: Wenn ich das Produkt nach der Hälfte des Verfallsdatum nicht mehr als 4x im Monat benutzt habe, wird es verschenkt.
  3. TEILEN IST DAS STICHWORT.
    Wer netter und nicht so egoistisch ist wie ich, teilt direkt. Große Packung kaufen und direkt depotten und mit der besten Freundin teilen. Außerdem trickst ihr euch damit aus und könnt das Produkt endlich mal aufbrauchen. Ein Produkt aufbrauchen ist eines der besten Erfolgserlebnisse – ’schwör!
  4. WENIGER KAUFEN.
    Scherz.
  5. VERSCHENKEN, VERSCHENKEN, VERSCHENKEN.
    Das geht ganz einfach (oder auch nicht, weil du innerlich weinst, denn du willst es eigentlich gar nicht abgeben, aber brauchst es trotzdem echt gar nicht. Damn it!): Sind seit dem Kauf mehr als drei Monate vergangen und du hast es super selten benutzt, wird es verschenkt. Ohne Wenn und Aber.

Ob ich mich immer daran halte? Mehr oder weniger. Immerhin hab ich damit ein etwas besseres Gewissen. Und mein Umkreis freut sich darüber, dass ich eine Kaufsucht habe und meine Errungenschaften mit ihnen teile. Hach Frauen.

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