Fancy LiebLinks: Januar – Vol.2

Fancy LiebLinks: Januar – Vol.2 – endlich wieder frische Links. Ich hab mich wieder auf die Suche nach interessanten, lustigen und informativen Inhalten gemacht und präsentiere euch heute meine 2. LiebLinks des Jahres.

 

  1. Frauen und Essen, das ist so ne Sache. Schlank werden, schlank bleiben, Kalorien zählen, Sport treiben. Ihr kennt das. Weil das ganze Zählen aber furchtbar nervig ist hab ich für euch ein paar Merkbilder rausgesucht, die ganz wunderbar Ø 2000 Kalorien darstellen. „What 2000 Calories looks like“ ist eine wunderbare Fotoserie von Tony Cenicola, die Online bei der New York Times erschienen ist.
    http://www.nytimes.com/interactive/2014/12/22/upshot/what-2000-calories-looks-like.html?_r=1
  2. Massive Attack ist seit 15 Jahren fester Bestandteil meiner Musiksammlung. Ihr Sound ist gewaltig, sinnlich, mitreißend, sphärisch, futuristisch und tief. Trip Hop at it’s best. Ihr neuster Streich zum Release einiger neuer Song, ist eine App, die dem User ein individuelles Hörvergnügen bereitet. Mit Zugriff auf verschiedene Informationen (wie Herzfrequenz, Standort, Kamera) kreiert die App per Algorithmus einen persönlichen, individuellen Remix der neuen Tracks. Man hat natürlich auch die Möglichkeit, die Songs in der original Version zu hören. Im Interview mit Motherboard sagte Robert del Naja: „I keep thinking about what we could do next; for example, if you aggregated the personal data of everyone at a concert who had the app then you might be able to remix the music we’re playing in real-time, so you could create a sort of group sensory experience. It changes the way you think about performance, because while one might see apps like this as an escapist experience, it might be more pervasive. I think there’s potential for it to affect the way we go out and how we share music with the people around us.” Fantom Sensory Music heißt das gute Stück und ist im iTunes Store verfügbar. Ideal läuft die App übrigens in Kombination mit einer Apple Watch ;-). Ausprobieren macht Spaß!
  3. Stellt euch vor, ihr besitzt einen Pollock (mir treibt es Freudentränen in die Augen) und das gute Stück muss nach all den Jahren (65) gereinigt werden. So ging es der Kunstsammlung NRW. Ihr geliebter Pollok, #32 sollte vom Staub befreit werden. Was bei den allermeisten Menschen blanke Panik auslösen würde, ist für Otto Hubacek eine neue Herausforderung. Wie er diese gemeistert hat, könnt ihr in diesem tollen Monopol Artikel lesen: http://www.monopol-magazin.de/wertvolles-pollock-gemaelde-wird-erstmals-gereinigt
  4. …und wer nun seinen inneren Pollock channeln möchte: Auf http://www.jacksonpollock.org/ könnt ihr eurer Kreativität freien Lauf lassen. Lustiger kleiner Zeitvertreib.
  5. Zum Schluss noch einen fürs Kopfkino. http://www.buzzfeed.com/mjkiebus/bilder-die-dich-mit-fragen-zuruecklassen

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